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            <title>Bezirksrat Westfalen: Alles</title>
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                <title>Bezirksrat Westfalen: Alles</title>
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                        <title>A5: Muhammed Emin Ciftci</title>
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                        <author>Muhammed Emin Ciftci</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://Bez1906.antragsgruen.de/Bez1906/Muhammed-Emin-Ciftci-12296/viewimage?sectionId=20570" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>22</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>Männlich </dd><dt>Kreisverband:</dt><dd>Steinfurt</dd></dl><h2>Warum kandidierst du, wofür stehst du? (Begrenzung auf 2.500 Zeichen)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich kandidiere für den Diversitätsrat, weil ich mich für eine Partei einsetzen möchte, die gesellschaftliche Vielfalt nicht nur abbildet, sondern aktiv stärkt. Gerade auf Bezirks- und Landesebene braucht es Menschen, die nicht nur selbst Erfahrungen mit gesellschaftlicher Ausgrenzung gemacht haben, sondern auch bereit sind, Strukturen kritisch zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für mich bedeutet Diversität nicht nur, verschiedene Hintergründe und Perspektiven sichtbar zu machen, sondern auch, Barrieren abzubauen, die Menschen vom politischen Engagement abhalten. Ich möchte dazu beitragen, dass unsere Partei für mehr Menschen ein politisches Zuhause werden kann – unabhängig von Herkunft, Religion, sozialem Hintergrund oder anderen Merkmalen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In meiner bisherigen Arbeit als Beisitzer im Kreisvorstand und vorher als Sprecher der Grünen Jugend im Kreis Steinfurt habe ich erlebt, wie wichtig es ist, junge Menschen zu ermutigen, politische Verantwortung zu übernehmen. Besonders im ländlichen Raum braucht es gezielte Impulse, um Räume für politische Teilhabe zu schaffen – gerade für Menschen, die nicht selbstverständlich Zugang dazu haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich stehe für eine sachliche, lösungsorientierte Arbeit im Diversitätsrat, aber auch für klare Haltungen. Wir müssen sicherstellen, dass Diversität in unserer Partei nicht nur ein Querschnittsthema bleibt, sondern politisch konkret wirkt – in Programmen, Personalentscheidungen und Kommunikation. Der Diversitätsrat sollte dabei nicht nur als internes Gremium agieren, sondern auch Impulse nach außen geben, Diskussionen anstoßen und sichtbar machen, was oft übersehen wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte zuhören, Brücken bauen und gleichzeitig entschieden für mehr Teilhabe eintreten. Dafür stehe ich mit meiner persönlichen Geschichte und meinem politischen Engagement.</p></div></div><h2>Politische und ggf. berufliche Laufbahn (Begrenzung auf 500 Zeichen)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich studiere Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Bielefeld. Seit 2024 bin ich Beisitzer im Vorstand der Grünen Kreis Steinfurt. Zuvor war ich Sprecher der Grünen Jugend im Kreis und habe diese gemeinsam mit anderen wiederbelebt. Seit 2024 bin ich außerdem Delegierter zum Bezirksrat Westfalen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 11 May 2025 01:54:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Laurent Compère </title>
                        <link>https://Bez1906.antragsgruen.de/Bez1906/Laurent-Compere-56360</link>
                        <author>Laurent Compère (AG Queerfemnismus Münster)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://Bez1906.antragsgruen.de/Bez1906/Laurent-Compere-56360/viewimage?sectionId=20570" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>51</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>M</dd><dt>Kreisverband:</dt><dd>Münster </dd></dl><h2>Warum kandidierst du, wofür stehst du? (Begrenzung auf 2.500 Zeichen)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In diesen schweren Zeiten ist es sehr wichtig, dass die queerfeminsitischen Themen vertreten werden. Mehr denn je müssen wir uns einsetzen. Als queerer schwuler Mann habe ich mich immer eingesetzt für Gleichberechtigung. Ich empfinde mich auch als feministischer Mann und verteidige als Mann mit Frauen die Rechte von Frauen. Seit etwas mehr als ein Jahr bin ich Sprecher*in der AG Queerfemnismus in Münster und würde sehr gerne meine Arbeit im Rahmen des Diversitätsrates erweitern..</p></div></div><h2>Politische und ggf. berufliche Laufbahn (Begrenzung auf 500 Zeichen)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 04 May 2025 22:08:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Nelli Soumaoro</title>
                        <link>https://Bez1906.antragsgruen.de/Bez1906/Nelli-Soumaoro-59941</link>
                        <author>Nelli Soumaoro</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://Bez1906.antragsgruen.de/Bez1906/Nelli-Soumaoro-59941/viewimage?sectionId=20570" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>34</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>Männlich</dd><dt>Kreisverband:</dt><dd>Hamm</dd></dl><h2>Warum kandidierst du, wofür stehst du? (Begrenzung auf 2.500 Zeichen)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freund*innen im Bezirk Westfalen,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mein Name ist <a href="https://nelli-soumaoro.de">Nelli Soumaoro</a>. Als einer der bisherigen ordentlichen Delegierten unseres Bezirks im Diversitätsrat NRW bewerbe ich mich erneut – mit Überzeugung und aus gelebter Erfahrung. Denn <strong>Inklusion</strong> ist keine leere Versprechung, sondern das Fundament einer gerechten, offenen und demokratischen Gesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Westfalen</strong> – mit seinen ländlichen Räumen, mittelgroßen Städten und lebendigen migrantischen Communities – braucht starke Impulse für Inklusion, Teilhabe und strukturelle Öffnung. Ich möchte weiterhin eine solche Stimme sein – für euch und gemeinsam mit euch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den vergangenen Jahren konnte ich Westfalen nicht nur auf Landes-, sondern auch auf Bundesebene vertreten: Mit dem Vertrauen des Landesdiversitätsrats wurde ich zusätzlich in den Bundesdiversitätsrat entsandt. Dort habe ich Perspektiven aus unserem Bezirk eingebracht – etwa zur Frage, wie Inklusion im ländlichen Raum konkret gestaltet werden kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Im Zuge des Europawahlkampfs </strong>habe ich zahlreiche Änderungsanträge auf Landes- und Bundesebene eingebracht. Einer davon setzte sich für eine inklusive Förderung von Start-ups im Kontext von Diversität ein – ein Schritt hin zu mehr Chancengerechtigkeit in der Wirtschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nach der Europawahl haben wir im Bezirk eine Abendveranstaltung zur Stärkung der Demokratie organisiert - mit dem Ziel, unsere Demokratie zu fördern. Gelebte Partizipation liegt mir besonders am Herzen. Deshalb war ich daran beteiligt, dass immer mehr Kreisverbände den Vielfaltsstatus erreichen und konkrete Projekte vor Ort umsetzen - zum Beispiel in <strong>Hamm oder Soest</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Bundestagskandidat und im Europawahlkampf war ich mit vielen von euch im Gespräch – bei Aktionen gegen Ausgrenzung, in inklusiven Einrichtungen oder in Social-Media-Formaten, die auf unbewusste Diskriminierung aufmerksam machen. Mein Anspruch ist <strong>echte Teilhabe</strong> – nicht nur als Konzept, sondern im Alltag.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte diese Arbeit im Landes- und Bundesdiversitätsrat <strong>gemeinsam mit euch fortführen</strong> – für einen Bezirk Westfalen, der Vielfalt nicht nur fordert, sondern lebt, und politische Räume für alle öffnet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Mit herzlichen Grüßen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Nelli</p></div></div><h2>Politische und ggf. berufliche Laufbahn (Begrenzung auf 500 Zeichen)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Sprecher KV Hamm</strong>, <strong>Sprecher BAG Globale Entwicklung</strong>, <strong>Mitglied im Landes- und Bundesdiversitätsrat</strong>,<strong> Bunt-Grün</strong> &amp; <strong>Koalitionsausschuss in Hamm</strong>.<br>
Beruflich in <strong>Wirtschaft &amp; Entwicklungszusammenarbeit</strong> aktiv, <strong>Geschäftsführer</strong> von <em>„<a href="https://kommmit-afrika.de">Komm Mit Afrika</a>“</em>.<br>
Studium: <strong>BA Sozialarbeit</strong>, <strong>Master Internationale Beziehungen und Diplomatie</strong>.<br><strong>Autor</strong> von <em>„<a href="https://www.lesejury.de/nelli-foumba-soumaoro/buecher/empowerment-von-gefluechteten-besser-jetzt-als-spaeter/9783751982092">Empowerment Geflüchteten</a>“ &amp; ,,<a href="https://buchshop.bod.de/autonomisation-financiere-integrale-nelli-foumba-soumaoro-9783754301821">Finanzielle Bildung</a>&quot;</em>.<br><strong>Vater zweier Töchter</strong>.<br><strong>Schwerpunkte</strong>: Wirtschaft, Entwicklungspolitik, Migration.<br><strong>Hobbys</strong>: Meditation, Fußball, Waldspaziergänge.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 02 May 2025 08:55:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Grüne Kommunalpolitik für Westfalen - Positionen, Forderungen und Ergebnisse des Westfalenkongresses</title>
                        <link>https://Bez1906.antragsgruen.de/Bez1906/Grune-Kommunalpolitik-fur-Westfalen-Positionen-Forderungen-und-Erge-23069</link>
                        <author>Bezirksverbandsvorstand (dort beschlossen am: 05.04.2025)</author>
                        <guid>https://Bez1906.antragsgruen.de/Bez1906/Grune-Kommunalpolitik-fur-Westfalen-Positionen-Forderungen-und-Erge-23069</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Vorwort</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als Grüne in Westfalen verstehen wir die programmatische Arbeit als eine feste Säule unseres Bezirksverbandes. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, organisieren wir regelmäßig Austauschformate, in denen Ideen für eine zukunftsweisende grüne Politik in Westfalen gesammelt und weiterentwickelt werden. Ein zentrales Ereignis für genau diese programmatische Arbeit war in diesem Jahr der Westfalenkongress. Insbesondere mit Blick auf die anstehenden Kommunalwahlen wurden dort zu ausgewählten Themenfeldern zentrale Thesen erarbeitet, die uns Grüne in Westfalen in unserer inhaltlichen Arbeit unterstützen und Orientierung geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als Bezirksrat begrüßen wir diesen inhaltlichen Input ausdrücklich und danken allen Beteiligten für die Zeit, das Engagement und die Arbeit, die in die Konzeption der Workshops und die Auswertung der Ergebnisse eingeflossen sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Nachhaltigkeit beginnt vor Ort</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Wirtschaften innerhalb planetarer Grenzen ist keine Option, sondern eine zwingende Notwendigkeit – sowohl für das Erreichen der globalen Nachhaltigkeitsziele als auch für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen. Gerade auf kommunaler Ebene wird diese Herausforderung ganz konkret. Mit Ansätzen eines gemeinwohlorientierten Wirtschaftens können spürbare Verbesserungen für Klima, Umwelt, Natur und Menschen unmittelbar vor Ort erzielt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kommunen können dabei über vielfältige gesellschaftliche Beteiligungs- und Aushandlungsprozesse Wirkung entfalten – sei es bei der Erstellung von Nachhaltigkeitsstrategien oder -haushalten, im Kontext partizipativer Stadtentwicklung, durch gezielte Anreize für Unternehmen (wie Nachhaltigkeitskriterien bei der Vergabe von Gewerbeflächen, Bonus-Systeme oder eine an den SDGs orientierte Wirtschaftsförderung) oder durch Bilanzierung entlang der Matrix der Gemeinwohlökonomie.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ganz praktisch geht es zudem um Themen wie nachhaltige öffentliche Beschaffung, die Umschichtung kommunaler Investitionen, die Förderung lokaler und regionaler Wertschöpfungsketten oder den Ausbau der Flächenkreislaufwirtschaft. Diese Herausforderungen eröffnen Kommunen die Möglichkeit, sich zukunftsfähig aufzustellen – und damit aktiv zur Gestaltung einer lebenswerten Zukunft beizutragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um dem Anspruch einer nachhaltigen Entwicklung vor Ort gerecht zu werden, müssen wir als Grüne in vielen Themenfeldern kommunalpolitisch unseren Stempel aufdrücken. Einige konkrete Beispiele zeigen, wie das gelingen kann:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Demografischer Wandel und Sorgearbeit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der demografische Wandel stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Auch die Kommunen müssen sich dieser Aufgabe stellen und sich aktiv als kinder-, familien- und altersfreundliche Räume gestalten. Es gilt, die Sorgearbeit innerhalb der Familien – sowohl in der frühen Familienphase als auch in der Pflege – mitzudenken und Quartiere sowie Sorgegemeinschaften so auszugestalten, dass sie gegenseitige Unterstützung und Teilhabe ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Energiewende in Westfalen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Energiewende kann nur gelingen, wenn die Kommunen sie aktiv mitgestalten – und genau darin sehen wir Grüne in Westfalen unsere Aufgabe. Denn mehr als andere sind wir in der Lage, Bündnisse für die Erneuerbaren zu schmieden und mit lokaler Verankerung zum Erfolg zu führen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Akzeptanz und Beteiligung der Menschen vor Ort beginnen bei der frühzeitigen und transparenten Kommunikation über Projekte. Sie reichen über die Steuerung von Wind- und Solarenergie auf geeignete und gewünschte Flächen bis hin zur finanziellen Beteiligung der Anwohner*innen. In Westfalen haben wir mit vielen planerisch gesicherten Windenergiegebieten, erfahrenen Bürgerenergiegenossenschaften und engagierten Vorreiterkommunen ideale Voraussetzungen für eine dezentrale, kommunale Energiewende. Diese Chancen wollen wir mit starker Öffentlichkeitsarbeit und guter grüner Politik landesweit in die Fläche und ins Ziel bringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Landwirtschaft und tierärztliche Versorgung </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Tiere gehören zum Landleben – auch in Westfalen! Doch auch bei uns ist die tierärztliche Versorgung langfristig nicht gesichert. Unser Ziel ist es, die bäuerlichen Strukturen in Westfalen zu erhalten. Deshalb sollten Städte, Gemeinden und Kreise zukünftig – ähnlich wie in der Humanmedizin – Maßnahmen ergreifen, um die Ansiedlung von Tierarztpraxen im ländlichen Raum attraktiver zu machen. Das stärkt nicht nur die landwirtschaftlichen Betriebe, sondern leistet auch einen aktiven Beitrag zum Tierschutz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wohnen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Wohnungsmarkt steht vor immensen Herausforderungen: Es fehlen auch im ländlichen Raum bezahlbare Wohnungen, während gleichzeitig der Flächenverbrauch deutlich reduziert werden muss, um unsere Klimaziele zu erreichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch die Aktivierung leerstehender Gebäude, strategische Nachverdichtung, Umnutzung von Gewerbeimmobilien und Aufstockung bestehender Bauten kann neuer Wohnraum geschaffen werden, ohne zusätzliche Flächen zu versiegeln. Die Kommunen haben die nötigen Instrumente – und wir liefern die Konzepte!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gemeinwohlorientierter Wohnungsbau lässt sich gezielt durch kommunale Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften stärken. Sie bieten ein wichtiges Korrektiv zum profitorientierten Wohnungsmarkt. Kommunen sollten verbindliche Quoten für Sozialwohnungen bei Neubauten festlegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zudem zeigt sich: Modulares, ressourcenschonendes Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen vereint ökologische und ökonomische Vorteile. Die Kommunen sind hier Schlüsselakteure. Mit den richtigen Rahmenbedingungen auf Bundes- und Landesebene können sie eine nachhaltige und sozial gerechte Wohnungspolitik umsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Starke Grüne – starke Kommunen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In all diesen Politikfeldern wollen und müssen wir als Grüne Fortschritte erzielen. Dafür brauchen wir starke Grüne in Räten, Kreistagen, Landschaftsversammlungen, Regionalräten und Verwaltungen. Die Voraussetzung dafür ist ein erfolgreicher Wahlkampf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gerade bei Kommunalwahlen kommt dem personenbezogenen Wahlkampf eine besondere Bedeutung zu. Ziel ist es, Menschen individuell und respektvoll anzusprechen – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Behinderung. Das erfordert barrierefreie, empathische Kommunikation, altersgerechte Formate für Jung und Alt sowie geschlechtergerechte und inklusive Sprache.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Einbindung vielfältiger Perspektiven stärkt die Repräsentation und fördert echte Teilhabe. Deshalb ist es wichtig, sich in den jeweiligen Kreis- und Ortsverbänden intensiv mit der lokalen Wähler*innenschaft auseinanderzusetzen. Ein personenbezogener Wahlkampf hört zu, statt nur zu senden – und stellt den Menschen konsequent in den Mittelpunkt und stärkt Beteiligung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Beteiligung kann dabei auch klein beginnen – Themenspaziergänge, Umfragen oder niedrigschwellige Austauschrunden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Demokratie ist Teamwork – nur wenn alle die Möglichkeit haben, sich einzubringen, können wir unsere Gesellschaft gemeinsam gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Unser Dank</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für die Leitung der Workshops und die Sammlung der Thesen danken wir ganz herzlich:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gregor Kaiser, Robin Korte, Dagmar Hanses, Dennis Sonne, Dorothea Deppermann, Norwich Rüße, Hedwig Tarner, Josefine Paul, Sylvia Rietenberg, Sandra Stein, Maria Klein-schmeink, Thomas Reimann und Jörg Rostek.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 12:56:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Protokoll des Bezirksrates der GRÜNEN in Westfalen vom 27.10.2024</title>
                        <link>https://Bez1906.antragsgruen.de/Bez1906/Protokoll-des-Bezirksrates-der-GRUNEN-in-Westfalen-vom-27-10-2024-45467</link>
                        <author>Bezirksverbandsvorstand (dort beschlossen am: 28.10.2024)</author>
                        <guid>https://Bez1906.antragsgruen.de/Bez1906/Protokoll-des-Bezirksrates-der-GRUNEN-in-Westfalen-vom-27-10-2024-45467</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Entwurf</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Protokoll des Bezirksrates der GRÜNEN in Westfalen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Zeit:</strong> 27.10.2024, ab 11:00 Uhr</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Beginn:</strong> 11:00 Uhr</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ende:</strong> 15:00 Uhr</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ort:</strong> Lindenbrauerei Unna</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Redeleitung:</strong> Verena Verspohl/Jan-Niclas Gesenhues</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Protokoll:</strong> Jörg Rostek</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Anwesende: </strong>16 Gäste und 60 Delegierte; darunter 51 abstimmungsberechtigte Personen. Siehe Anwesenheitsliste in der Bezirksverbands-Cloud. Die Datei kann auf Anfrage bei der Geschäftsführung eingesehen werden. Kontakt: info@gruene-westfalen.de</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Tagesordnung:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Begrüßung und Formalia</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Genehmigung der Tagesordnung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Verabschiedung Protokolle vergangener Bezirksratssitzungen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Gastrede von Britta Haßelmann (MdB) und Austausch zur aktuellen politischen Lage</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5. Bericht des Bezirksverbandsvorstands /Finanzbericht 2024 / Entlastung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>6. Wahl des Bezirksverbandsvorstandes</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>7. Wahl der Rechnungsprüfer*innen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>8. Besprechung zukünftiger Themenschwerpunkte</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>9. Berichte aus Gremien, Gliederungen und Regierungsbeteiligungen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>10. Sonstiges</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sitzungsverlauf</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>1. Begrüßung und Formalia</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Verena und Jan-Niclas begrüßen die Anwesenden und führen in die Tagesordnung ein. Sie stellen die Beschlussfähigkeit fest.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Anschließend weisen sie auf das Angebot an Speisen und Getränke hin. Es gäbe eine Kinderspielecke, die gemeinsam von Delegierten betreut werde. Sie schlagen sich selbst als Präsidium vor und werden einstimmig bestätigt. Sie schlagen den Geschäftsführer des Bezirksverbandes, Jörg Rostek, als Protokollführung vor. Auch dieser wird einstimmig bestätigt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2. Genehmigung der Tagesordnung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Verena und Jan-Niclas fragen nach Tagesordnungspunktvorschlägen. Es gehen keine ein. Der Tagesordnungsentwurf wird einstimmig angenommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3. Verabschiedung Protokolle vergangener Bezirksratssitzungen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Protokollentwurf des vergangenen Protokolls wurde ins AntragsGRÜN hochgeladen und mit der Einladung zur Versammlung verschickt. Es wird bei einer Enthaltung angenommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es folgt ein Grußwort des Kreisverbandes Unna. Es spricht die Kreisverbandssprecherin Regina Ranft. Sie spricht unter anderem über die Geschichte der Lindenbrauerei und die gesellschaftliche Bedeutung der Kulturpolitik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>4. Gastrede von Britta Haßelmann (MdB) und Austausch zur aktuellen politischen Lage </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Britta Haßelmann eröffnet ihre Rede mit einer Anekdote zum Veranstaltungsort, der Lindenbrauerei. Sie bedankt sich ausdrücklich für das ehrenamtliche Engagement der GRÜNEN in der Region; beispielsweise bei der Europaparlamentswahl. Sie bedauert die schlechten Landtagswahlergebnisse. Sie spricht außerdem über die aktuellen Herausforderungen der GRÜNEN im öffentlichen Diskurs.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sie verteidigt die Unterstützung der Ukraine und die dazugehörenden Waffenlieferungen, „weil es sonst keinen richtigen Frieden“ gäbe. Der aktuelle Zustand der Partei sei schwierig, da der Bundesvorstand zurückgetreten sei und nun ein neuer gewählt werden müsse. Sie befürchtet, dass es SPD und CDU gelingen könnte, den Bundestagswahlkampf zu einem Duell hochzustilisieren, aber da hätten die GRÜNEN mit Robert Habeck noch mitzureden. Einigen Wähler*innen würden die politischen Prozesse zu schnell gehen, anderen zu langsam; mit Merz stehe allerdings Rückschritt an und das Zurücknehmen zahlreicher GRÜNER Erfolge.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Erfolge würden, durch das öffentlichen austragen von Debatten innerhalb der Regierungskoalition verdeckt. Britta Haßelmann nennt als Beispiel den Ausbauerfolg bei den Erneuerbaren Energien. Auch im Naturschutz sei man gut vorangekommen und würde Rekordbeträge investieren. Sie nennt weitere Erfolge beim Arbeitsrecht, dem Aufenhaltsgesetz, in der Frauenpolitik und beim Themenkomplex „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Britta Haßelmann bedauert, dass es in der Koalition nicht gelungen sei, die Verschärfung von sieben Asylrechtsgebungen zu verhindern. Die Mehrheiten in der Koalition seien immer 2 zu 1 gegen die GRÜNEN gewesen. So sei es zu Entscheidungen gekommen, welche die GRÜNEN nicht wollten. Deshalb habe man auf eine rechtsstaatliche Absicherung bestanden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Leute in Deutschland würden immer noch große Hoffnung und Erwartungen in die GRÜNEN setzen. Bei einem GRÜNEN „Zukunftskongress“ seien über 1.000 Teilnehmer*innen gekommen, so Haßelmann. Dort sei erneut klar geworden, dass „es nicht so bleiben könne, wie es momentan ist“. Für diese Veränderung seien die GRÜNEN die wichtigste und stärkste Kraft. So sei der Klimaschutz vor allem für den Erhalt des Wohlstand in Deutschland sehr wichtig und sei deshalb auch als Wahlkampfthema bei der nächsten Bundestagswahl relevant.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nach dem Ende der Rede schließen sich Wortmeldungen der Delegierten an. Es kommen Wünsche und kritische Anmerkungen. So beispielsweise der Wunsch nach mehr „sozialen Komponenten“ in der Regierungsarbeit, wie beispielsweise das Klimageld oder der Wunsch nach einem zeitnahen Konjunkturprogramm. Auch wird u.a. eine bessere Kommunikation mit den Bürger*innen erbeten. Britta beantwortet und kommentiert die Wortmeldungen und weist u.a. auf die „Sommerliste“ der Bundestagsfraktion hin (wird dem Protokoll beigefügt, Anm. d. Verf.), die Erfolge auf der Homepage der Fraktion aufliste. Darunter unter anderem das „Startchancen-Programm für Schulen“. Siehe Sommer-Erfolgs-Liste: (Link einfügen)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Britta haßelmann beschreibt Herausforderungen bei der Kommunikation der Bundesregierung und gibt den Anwesenden Einblick in den Regierungsalltag. Sie gibt außerdem einen Ausblick über die Themen, die die Koalition in der Zeit bis zur Bundestagswahl noch angehen möchte. Sie erwähnt u.a. die „Kraftwerkstrategie“, das „Waldgesetz“ und der „§218 StGB“. Sie unterstreicht außerdem die Bedeutung der Kommunalwahlen in NRW. Sie betont außerdem die Sorge der Bundestagsfraktion wegen möglicher Manipulationsversuche von Seiten Russlands bei der Bundestagswahl 2025. Zum Abschluss der Rede gibt es tosenden Applaus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>5. Bericht des Bezirksverbandsvorstands /Finanzbericht 2024 / Entlastung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>5.1. Bericht des Vorstands</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Verena Verspohl berichtet aus der vergangenen Vorstandsarbeit. Da bereits in den vergangenen Bezirksratssitzungen ausführlich berichtet worden sei und die letzte Bezirksratssitzung nur einen Monat zurückliegt, fällt der Bericht kurz aus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>5.2. Finanzbericht</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Rainer Bode berichtet über den laufenden Haushalt und gibt einen Ausblick bis 2026. Er weist auf den Bericht und die Tabelle hin, die im Vorfeld des Bezirksrates an die Delegierten verschickt worden ist. Er gibt Einblick in die Einnahmen- und Ausgabensituation des Bezirksverbandes. Aufgrund gestiegener Preise, maßgeblich bei der Raumsuche und beim Catering, müsse der kommende Bezirksverbandsvorstand sparsamer sein. Es schließen sich Fragen der Delegierten an Rainer an, die er beantwortet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>5.3. Entlastung des Bezirksverbandsvorstands</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Waltraud Oertel (Rechnungsprüferin) berichtet von der vergangenen Rechnungsprüfung des Bezirkshaushalts. Das Prüfergebnis sei „gut“ gewesen, so dass sie die Entlastung des Vorstandes gemeinsam mit Rechnungsprüferin Hedwig Wening empfehle.Die Delegierten stimmen der Entlastung des Vorstandes einstimmig bei einer Enthaltung zu.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>6. Wahl des Bezirksverbandsvorstand</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dagmar Hanses wird als Wahlleitung vorgeschlagen und per Handzeichen bestätigt. Es wird außerdem eine Wahlkommission gewählt. Sie schlägt folgendes Wahlverfahren vor. „Das Abstimmungsverfahren orientiert sich am Wahlverfahren des Landesverbandes: Gewählt ist, wer mehr als 50 % der Stimmen erhält. In einem zweiten Wahlgang darf kandidieren, wer im 1. Wahlgang mehr als 15 % der Stimmen erhalten hat. In einem dritten Wahlgang ist gewählt wer die einfache Mehrheit erhält. Die Beisitzenden werden quotiert und offen in &quot;verbundener Einzelwahl&quot; gewählt. Bewerbungszeit ist drei Minuten und es gibt drei Minuten Nachfragezeit für die Delis. Fragen werden quotiert und können während der Redezeit in eine GRÜNE Fragenbox eingeworfen werden.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Wahlverfahren wird von den Delegierten per Handzeichen angenommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dagmar bitte drei Personen, die Aufgabe der Wahlkommission zu übernehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es melden sich:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Philipp Mathmann</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Anja Kallfelz</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jace x (?)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle werden mehrheitlich per Handzeichen gewählt, so dass die Bewerbungsreden beginnen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es liegt eine Bewerbung für den Bezirksverbandsvorsitz von Verena Verspohl vor. Dagmar fragt nach weiteren Bewerbungen. Diese bleiben aus, so dass Verena mit ihrer Bewerbungsrede beginnen kann. Anschließend kommt es zur Abstimmung, da keine Fragen vorliegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ergebnis: 50-Ja, 2 Nein, 2 Enthaltungen. Damit ist sie gewählt und nimmt die Wahl an. Das Quorum lag bei 28 Stimmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es schließt sich die Wahl des offenen Vorsitzendenpostens an. Es bewirbt sich Jan-Niclas Gesenhues. Dagmar fragt nach weiteren Bewerbungen. Diese bleiben aus, so dass Jan-Niclas mit seiner Bewerbungsrede beginnen kann. Es kommt anschließend zur Abstimmung, da keine Fragen vorliegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ergebnis: 55 abgegebene Stimmen. Quorum liegt bei 28 Stimmen. 1 Nein-Stimme, 54 Ja-Stimmen. Damit ist Jan-Niclas gewählt. Er nimmt die Wahl an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es kommt als nächstes die Wahl der*die Schatzmeister*in. Es bewerben sich Rainer Bode und Fabian Müller.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zuerst hält Rainer Bode seine Bewerbungsrede. Es liegen keine Fragen an Rainer vor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Anschließend hält Fabian Müller seine Bewerbungsrede. Auch für ihn sind keine Fragen eingegangen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ergebnis: 54 abgegebene Stimmen, Quorum: 28 Stimmen, eine Enthaltung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Rainer Bode 34</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Fabian Müller 20</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit ist Rainer Bode gewählt. Er nimmt die Wahl an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es schließt sich die Wahl des Vorstandsmitglieds der GRÜNEN Jugend an. Es bewirbt sich Teresa Pflogsch. Es liegen keine weiteren Bewerbungen vor, so dass sie mit ihrer Bewerbungsrede beginnen kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ergebnis: Abgegebene Stimmen: 53, 3, Enthaltungen, 1-Nein-Stimmen, 49 - Ja-Stimmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Quorum lag bei 27 Stimmen. Damit ist Teresa gewählt und nimmt die Wahl an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Anschließend geht es um die Wahl der Beisitzerinnen. Es kandidieren:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Anja Beiers</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Janina Singh</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Isabelle Wewers</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zunächst hält Anja Beiers ihre Bewerbungsrede. Anschließend Janina Singh und Isabelle Wewers. Es gibt keine Nachfragen und es kommt zur Wahl.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der Auszählpause berichtet Michael Aßmann von der Arbeit von InklusionsGRÜN NRW.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ergebnis: 55 abgegebene Stimmen, 1 ungültig, Quorum: 28</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Anja Beiers 50 Ja</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Janina Singh 50 Ja</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Isabelle Wewers 40 Ja</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit sind alle gewählt. Sie nehmen alle die Wahl an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es schließt sich die Wahl der offenen Plätze des Bezirksverbandsvorstandes an. Es kandidieren:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Thomas Reimann</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Michael Sacher</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Jens Steiner</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle stellen sich durch eine Bewerbungsrede vor. Es gibt keine Fragen und es kommt zur Abstimmung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der Auszählpause berichten Gregor Kaiser und Robin Korte vom geplanten Westfalenkongress am 5. April 2025.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ergebnis: 55 abgegebene Stimmen, 0 Enthaltungen, 1 ungültig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Thomas Reimann 39</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Michael Sacher 25</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Jens Steiner 40</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit sind Thomas Reimann und Jens Steiner gewählt. Beide nehmen die Wahl an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sarah Gonschorek bittet die Frauen nach der Bezirksratssitzung noch im Raum zu bleiben, um ein GRÜNES Frauenplenum zu veranstalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>7. Wahl der Rechnungsprüfer*innen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es kandidieren Katrin Neumann und Waltraud Oertel. Beide stellen sich kurz vor, so dass daraufhin per Handzeichen abgestimmt werden kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Beide werden mit eindeutiger Mehrheit gewählt. Es gibt eine Enthaltung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Beide nehmen die Wahl an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Versammlung fährt mit der Tagesordnung fort. Dagmar Hanses gibt die Redeleitung zurück in die Hände des Bezirksverbandsvorstands.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>8. Besprechung zukünftiger Themenschwerpunkte</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jan-Niclas Gesenhues bittet die Anwesenden um Nennung möglicher Arbeitsschwerpunkte für die Bezirksverbandsarbeit. Es werden u.a. genannt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>zweiter Nationalpark NRW</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wahlkampfunterstützung / Orga / Gruppe</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bessere Vernetzung bei Social Media.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bessere inhaltliche Auseinandersetzung für besseres Wording für Wahlkämpfer*innen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Livestreaming von Bezirksverbands-Veranstaltungen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>9. Berichte aus Gremien, Gliederungen und Regierungsbeteiligungen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese fanden in den Auszählpausen statt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>10. Sonstiges</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>10.1. Max Brinkmann-Brand bewirbt eine Lesung mit der Jesidin Jihan Alomar und mit Max Lucks im Overberg-Kolleg am 28.10., 19:00 Uhr in Münster.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>10.2. Leandra Praetzel meldet sich und kritisiert, dass das Votum des Kreisverbandes Münster für den Vorstandskandidierenden von der Versammlung nicht ausreichen berücksichtigt worden sei. Sie bittet den Bezirksverbandsvorstand darum, zu klären, was das in Zukunft für die Praxis der Votenvergabe bedeute. Es kommt zu einer kurzen Aussprache des Plenums über die Votenvergabe und das Abstimmungsergebnis. Der Bezirksverbandsvorstand sagt zu, das Thema in die Runde der Kreisverbandssprecher*innen zu tragen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 12:28:39 +0200</pubDate>
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